Rechtsgrundlagen - Cover

ISBN 978-3-9812950-1-6

 

 

Für Heilpraktiker (berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung, nach dem HP-Gesetz von 1939) hatten zusätzliche gesetzliche Bestimmungen, neue Präzedenzurteile oder sich daraus ergebende Normierungen bis vor wenigen Jahren einen untergeordneten Stellenwert. Das hat sich sei einiger Zeit erheblich geändert.

Zu den Gründen gehören steigende Ansprüche an eine Beachtung der erweiterten Grundlagen der Heilkundeausübung, eine ursachengerechte und schlüssige Diagnostik sowie eine angemessene und gezielte Behandlung. Hier gibt das vorliegende Werk eine wertvolle Hilfe.

Es enthält Informationen über die Rechtsgrundlagen des Berufes, die Aufklärungs-, die Beweis-, Dokumentations-, Sorgfalts- und Weiterbildungspflicht und informiert über Ansprüche von Seiten der Versicherungen an die Diagnose und Behandlung durch Heilpraktiker. Alle relevanten Aspekte der Erstattung werden behandelt.

Streitige Auseinandersetzungen mit oftmals dramatischen Folgen für die Therapeuten bestätigen die Notwendigkeit eines rechtlichen Grundwissens im Rahmen der medizinischen Sorgfaltspflicht. Wer die Hinweise dieses kleinen Buches befolgt, wird Auseinandersetzungen mit Versicherern oder Patienten von vornherein vermeiden können.

 

 

 

 

Karl-Fritz König, Heilpraktiker

 

KF König

Seit 1962, fast 50 Jahre, unterhält Karl-Fritz König eine Heilpraktikerpraxis in Frankfurt-City.

Ab 1972 Vorstandstätigkeit im Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) e.V.: in Hessen als Bezirks- und Landesvorstand, zwischen 1984 und 2006 als Präsident bzw. Vizepräsident. Er ist Mitglied des Beirats der Stiftung Deutscher Heilpraktiker und Vorstandssprecher der überverbandlichen GebüH- und Gutachterkommission. Viele Jahre war er im FDH mit dem Ressort Berufsrecht, GebüH, Beihilfe und PKV betraut. Er ist Verfasser des Buches »Kommentar zum GebüH«.

 

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